Wenn Kinder in den dunkleren und kälteren Monaten auf den Spielplatz gehen, dann sollen sie natürlich auch dementsprechend gekleidet sein, um sich einerseits nicht schnell eine Erkältung zu holen und andererseits auch von herannahenden Autos gesehen zu werden. Hatten die Eltern hierfür früher meist Winterjacken oder bestenfalls noch einfache Regenjacken zur Verfügung, so wird ihnen heute die Auswahl um einiges erschwert, denn mittlerweile gibt es eine unglaubliche Vielfalt an Outdoor-Jacken für Kinder.
Die Materialen sind in der Regel atmungsaktiv, so dass auch Kinder, die schnell schwitzen, dennoch nicht völlig durchgeschwitzt nach Hause kommen. Natürlich hat die Mode-Industrie noch auf weitere Aspekte Wert gelegt: als da wäre beispielsweise die Bewegungsfreiheit. Fühlten sich die Sprösslinge bei den früheren Winterjacken-Modellen oftmals eingeengt, weil noch zusätzliche „textile“ Schichten zum Schutz gegen die Kälte getragen werden mussten, so genügt heute meist ein Pulli… Der Schutz gegen Wind und Regen ist jedoch dennoch gewährleistet. Ein weiterer, nicht unerheblicher Aspekt, ist das sofortige Erkennen der Kinder als Straßenverkehrsteilnehmer. In der Regel sind ihre Jacken mit Reflektoren versehen, so dass die Kleinen bereits aus der Ferne gut von den Autofahrern zu sehen sind. Man findet sogar einige Outdoor-Jacken, deren Stoff im Ganzen so beschaffen ist, dass er einen metallischen, bzw. reflektierenden Effekt aufweist. Eltern können also in der heutigen Zeit ein wenig beruhigter sein, wenn sie ihre Kinder auf den Schulweg oder auf den Spielplatz schicken. Und ist die Jacke abends schmutzig, so kann man sie entweder schnell mit einem feuchten Tuch reinigen oder bei stärkerer Verschmutzung in der Waschmaschine waschen. Eine schnell trocknende Eigenschaft ist in diesem Zusammenhang ein weiterer Vorteil.
Kommentiere diesen Artikel