Ständiger Wettbewerb bedingt häufige Veränderungen. Auf dem Markt sind Flexibilität und Effizienz gefragt. Oft ist es daher notwendig, Arbeitsprozesse den neuen Gegebenheiten anzupassen und zu optimieren. Hier kommen Unternehmensberater ins Spiel. Sie beobachten die Geschäftsabläufe, machen sich ein Bild und schlagen Verbesserungen vor. Für die Unternehmungsführung stellt sich jedoch die Frage, ob es eher von Vorteil ist, sich einem externen Berater anzuvertrauen oder doch lieber auf jemanden aus dem eigenen Betrieb zu bauen (Inhouse Consulting).
Glaubt man den einschlägigen Wirtschaftspublikationen, geht in Fragen der Unternehmensberatung der Trend in gegenläufiger Richtung zur zunehmenden Praxis, Betriebsabläufe in auswärtige Hände abzugeben. Zunehmend wird in Fragen der Optimierung von Betriebsabläufen auf interne Ressourcen zurückgegriffen. Kosten bereits im Vorfeld einzusparen, kann möglicherweise ein Grund dafür sein, denn eine qualifizierte Unternehmensberatung hat ihren Preis. Hinzu mag eine zunehmende Scheu davor kommen, betriebliche Interna Außenstehenden offen zu legen, mögen diese auch noch so seriös erscheinen.
Ob die Unternehmensberatung nun durch in- oder externe Kräfte erfolgen soll, liegt natürlich im Ermessen der jeweiligen Geschäftsleitung. Gründe zur Bevorzugung sowohl der einen als auch der anderen Form gibt es genügend. Für den Einsatz einer Inhouse Beratung spricht vor allem der Umstand, dass den internen Fachleuten spezifische Betriebsabläufe und andere Besonderheiten des betroffenen Unternehmens (wie beispielsweise Fragen der Hierarchie) vertrauter sind. Für den Einsatz externer Berater spricht die in der Regel größere Unvoreingenommenheit und in diesem Zusammenhang auch möglicherweise größere Bereitschaft, “Heilige Kühe” zu schlachten, um eine größere Effizienz zu erreichen.
Ob die Entscheidung nun zu Gunsten einer in- oder externen Unternehmensberatung fällt; sicher ist, dass allein das erreichte Ergebnis zählt.
Klaus-Martin Meyer
Der Begriff der Beteiligung findet in weiten Bereichen der Wissenschaft Anwendung. Im wirtschaftswissenschaftlichen Bezug kann eine Beteiligung an einem Unternehmen in Form vom Erwerb von Unternehmensanteilen realisiert werden. Eine Beteiligung an einer Aktiengesellschaft macht den Beteiligten zu einem Aktionär. Beteiligungen an einer GmbH besitzt der Anteilseigner und an einer Personengesellschaft der Mitunternehmer. Hinsichtlich der Beteiligung an Unternehmen, die über den Nominalkapitalanteil des Kapitalgebers realisiert ist, lassen sich verschiedene Arten unterscheiden.
Möglich ist eine Minderheitsbeteiligung an einem Unternehmen innezuhaben, wenn der Nominalkapitalanteil kleiner oder gleich 25 Prozent des Gesamtkapitals beträgt. Eine Sperrminderheitsbeteiligung liegt vor, wenn der Beteiligte einen Anteil zwischen 25 Prozent und 50 Prozent aufweist. Die Mehrheitsbeteiligung bedeutet eine Beteiligungsquote von 50 Prozent bis 75 Prozent am Nominalkapital zu verwalten. Eine Dreiviertelmehrheitsbeteiligung verbrieft Anteile von bis zu 95 Prozent vom Nominalkapital. Schlussendlich bezeichnet man Beteiligungsquoten zwischen 95 Prozent und 100 Prozent als Eingliederungsbeteiligungen.
Wie die Besteuerung von Beteiligungen erfolgt ist abhängig ob der Beteiligte eine natürliche Person oder eine Kapitalgesellschaft darstellt und ob die Ausschüttung aus der Beteiligung ins Betriebsvermögen oder Privatvermögen fließt. Natürliche Personen haben im Falle der Zuordnung der Ausschüttung zum Betriebsvermögen eine Steuerpflicht von 60% des Anteils und 40% sind steuerfrei. Fließt die Ausschüttung ins Privatvermögen des Anteilseigners, so hat dieser eine Abgeltungssteuer pauschal auf 25 Prozent des Anteils zu entrichten.
Eine Kapitalgesellschaft, wie beispielsweise die Unternehmergesellschaft, hat demgegenüber gem. §8b Abs. 5 KStG. keine Steuerpflicht auf Ausschüttungen und Veräußerungsgewinne von Kapitalbeteiligungen. Dafür besteht allerdings ein pauschales Betriebsausgabenabzugsverbot von 5% des jeweiligen Veräußerungsgewinns bzw. der Ausschüttung, so dass eine Steuerfreiheit indirekt nur zu 95 Prozent vorliegt.
Mit dem Begriff der Bonität oder Kreditwürdigkeit wird die wirtschaftliche Rückzahlungsfähigkeit und Zahlungswilligkeit einer natürlichen oder juristischen Person in der Finanzwirtschaft bezeichnet. Im Aktienrecht wird die Bonität als Fähigkeit zur Tilgung und Zinszahlung von Emissionen verstanden. Als Kriterien liegen der Bonität die persönliche und die wirtschaftliche Kreditwürdigkeit zugrunde. Im Rahmen der persönlichen Kreditwürdigkeit erfolgt die Bewertung der persönlichen Zuverlässigkeit und Zahlungswilligkeit. Gegenstand der Prüfung der wirtschaftlichen Kreditwürdigkeit ist die Kapitaldienstfähigkeit des Kreditnehmers zu analysieren. Dabei wird anhand der vergangenen und prognostizierbaren wirtschaftlichen Verhältnisse eine Bewertung vorgenommen. Die Bestimmung der Bonität von Schuldnern oder potenziellen Schuldnern ist für Gläubiger im Hinblick auf ihr Kreditrisiko außerordentlich wichtig. Mit Hilfe von betriebswirtschaftlich-statistischen Verfahren und der Beauftragung von Ratingagenturen wird diese Bewertung möglich.
Die Bonität kann in verschiedene Abstufungen (Ratings) eingeteilt werden. Bei der Bildung dieser Bonitätsstufen ist darauf zu achten, dass diese mit den statistischen Ausfallwahrscheinlichkeiten übereinstimmen. Eine Bonitätsabstufung in acht Stufen legt Creditreform fest. Bei dieser erfolgt eine Abstufung von „Ausgezeichneter Bonität“ wenn ein Ausfallrisiko von nur 0,1 Prozent besteht bis zu „sehr schwacher Bonität“ wenn eine Ausfallwahrscheinlichkeit von 17,27 Prozent vorliegt. Darüber hinaus stellen die zwei weiteren Stufen „Massive Zahlungsverzüge“ und „Harte Negativmerkmale“ noch schlechtere Bonität über einen Bonitätsindex dar. Zur Prüfung der Bonität werden verschiedene Bonitätskriterien genutzt. Unterschieden werden kann dabei zwischen Kriterien für natürliche Personen und Unternehmen. Als Bonitätskriterien für natürliche Personen dienen Schufa-Auskünfte über bestehende bzw. vergangene Kreditabwicklungen, Einkommensnachweise, die allgemeine Vermögenssituation und Schuldensituation sowie die Ausgabenhöhe. Kriterien zur Bewertung von Unternehmen stellen Beamtenkredite Bankauskünfte, der Jahresabschluss, die Eigenkapitalquote, der Cash Flow, Gewinn etc. dar.
Gerade nach der Existenzgründung eines Unternehmers ist es besonders wichtig und meist auch besonders schwierig als Gläubiger das Kreditausfallrisiko zu bewerten. Den im Rahmen der Gründung erstellten Businessplan gilt es dementsprechend als Kriterium für die Bestimmung der Bonität eines Unternehmens ins Auge zu fassen.
Kredite mit oder ohne Schufa, egal, was man sich ausgesucht hat, leicht wird es nie, diesen Kredit zu bekommen. Die meisten Menschen gehen heute schon gar nicht mehr zur Bank, wenn sie einen Kredit suchen, sondern versuchen es gleich über das Internet. Auch alle deutschen Banken bieten hier heute einen online Kredit an, der meistens günstigere Zinsen hat und auch viel einfacher zu beantragen ist, ohne dass man bei den oft sehr hochnäsigen Bankberatern Klinken putzen muss. Viele haben aber auch Probleme mit ihren Schufa Eintragungen und würden daher schon bei einer deutschen Bank gar keinen Kredit bekommen. Diese Menschen versuchen es dann ganz einfach bei einem der vielen Angebote, die auch ohne Schufa einen Kredit versprechen. Möglich wird dies nur, weil diese Kredite über Schweizer Banken laufen und nicht über deutsche. Dafür werden dann Vermittler gebraucht, die den Antrag an die schweizer Banken herantragen. Und bei diesen Vermittlern gibt es auch sehr viele unseriöse Angebote zu finden. Wichtig ist es immer, den passenden Anbieter zu finden, wenn man einen solchen Kredit beantragt. Seriöse Anbieter, dazu gehört beispielsweise Bon Kredit. Mit Bon Kredit seriös einen Kredit zu erhalten ist ganz einfach. Da der Antrag hier nicht mit Kosten verbunden ist, kann jeder ganz ohne Risiko seinen Wunschbetrag beantragen. Auch Rentnern, Arbeitslosen und Selbständigen konnte durch diesen Vermittler schon sehr oft geholfen werden. Gerade bei den Selbständigen ist es meistens sehr wichtig, dass der Kredit sehr schnell gewährt wird, und oft ist das bei den Hausbanken gar nicht möglich. Bon Kredit weiß dies jedoch und macht eine schnelle Abwicklung möglich.
Lena Wolf
livinglegacy@web.de
Die Suche nach einem Kredit kann sehr oft ziemlich mühselig werden, zumindest dann, wenn man nicht mit genügend Sicherheiten winken kann, oder wenn die heute so allmächtige Schufa nicht so gut aussieht. Und mit zu vielen Einträgen oder auch einem einzigen negativen, egal, wie klein er auch ist, gibt es bei den deutschen Banken gar keinen Kredit mehr. Da kann man auch gerne richtig gutes Geld verdienen, das ändert nichts. Wer dann aber trotzdem nach einem Kredit sucht, der wird dann wohl einen günstigen Kredit ohne Schufa nehmen müssen. Und das ist auch nicht so ganz einfach, wie man vielleicht denkt, denn der Markt ist heute überschwemmt von Anbietern für solche Kredite, aber nicht alle sind seriös, und nicht überall ist es wirklich das Ziel, dem Antragsteller einen Kredit zu vermitteln sondern vielmehr, ihm bereits vorher das Geld aus der Tasche zu ziehen. Aber zum Glück sind nicht alle Anbieter so, es gibt auch einige, die bereits seit Jahren, bevor die unseriösen Firmen auf den Markt drängten, Menschen geholfen haben, die bei den deutschen Banken nichts mehr bekommen haben. Viele Arbeitslose, Rentner und auch Hausfrauen können hier nur positive Feedbacks geben. Die Rede ist hier von den Vermittlern wie Bon Credit oder auch dem Unternehmen Kreditolo, die auch von sich reden machen dadurch, dass die Auszahlung des Kredites schnell geht und zudem auch noch bar möglich ist, so dass die Hausbank gar keinen Wind von der ganzen Aktion bekommt. Der Antrag und die Bearbeitung ist hier vollkommen kostenlos, der Antragsteller geht also keinerlei Risiko ein.
Was bedeutet eigentlich das Wort Kredit? Es kommt aus dem Lateinischen “credere=glauben” und “creditum=das auf Glauben anvertraute”. Eine bestimmte Sache, welche Geld oder auch andere besondere Gegenstände sein können, wird von einer Person an eine andere verliehen in dem Glauben, dass diese andere Person mit dem Gegenstand gut umgeht und diesen nach einer gewissen Zeit wieder an den Verleihenden zurückgibt. Daneben bedeutet der Sinnspruch “bei jemandem etwas gut zu haben”, dass derjenige das Vertrauen des anderen genießt, damit gleichzeitig auch zahlungswürdig und somit kreditwürdig ist. Weiterlesen »
Bei der Autofinanzierung greifen immer weniger Bundesbürger auf Ersparnisse zurück. Stattdessen liegen Leasingfinanzierungen oder Kreditfinanzierungen voll im Trend. Wegen des niedrigen Zinsniveaus lohnt sich vor allem ein Blick auf die sogenannten Autokredite. Gerade wenn man die Autofinanzierung online abschließen will, kann man jede Menge Geld sparen, weil hier nicht nur die Zinsen meist am niedrigsten sind, sondern man auch unabhängig bleibt und somit bei der Kaufentscheidung alleine den Kaufpreis für das Fahrzeug als Entscheidungsgrundlage heranziehen kann.
Auto billiger dank Autofinanzierung online
Die Autofinanzierung online verhilft in vielen Fällen zu deutlichen Ersparnissen gegenüber der Händlerfinanzierung. Denn anders als bei der Händlerfinanzierung ist man bei der online Autofinanzierung nicht von einem Händler abhängig und kann somit vollkommen unabhängig bei der Wahl des geeigneten Fahrzeugs vorgehen. Durch geschicktes Verhandel und hohe Barzahlerrabatte können Autokäufer mit dem online Autokredit jede Menge Geld sparen.
Besser als Leasing
Sinnvoll ist die Finanzierung per online Autokredit allein auch schon deshalb, weil man viel flexibler ist als bei anderen Finanzierungen. So ist bei einer Finanzierung per online Autokredit beispielsweise jederzeit der freihändige Verkauf des finanzierten Fahrzeugs auch ohne Einwilligung der Bank möglich. Beim Leasing ist man als Finanzierungsnehmer hingegen an den starren Leasingvertrag gebunden. Außerdem wird man beim Leasing am Ende nicht der Eigentümer des Fahrzeugs, wodurch sich das Leasing ebenfalls sehr negativ von der Kreditfinanzierung unterscheidet.
Sparen durch vergleichen
Sparen kann man bei der online Autofinanzierung aber nicht nur durch die bessere Verhandlungsposition bei Autokauf, sondern auch durch das Vergleichen der unterschiedlichen Kreditangebote vor der Entscheidung für einen bestimmten online Autokredit.
Thomas Mü x cke
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Wenn es mal wieder finanziell eng wird, der Fernseher ist kaputt oder durch das Dach regnet es rein, dann kann nur ein Ratenkredit Abhilfe schaffen. Doch so bunt wie unsere Finanzwelt ist auch das Angebot an Krediten. Schon kleine Unterschiede können sich da im Laufe der Zeit zu beträchtlichen Summen addieren.
Angebote vergleichen
Alle Banken müssen ihre Kreditkonditionen zu einem effektiven Jahreszins zusammenfassen. In diesem Wert sind die Nominalzinsen und alle Kosten enthalten. Nur so lassen sich die Angebote der Kreditinstitute miteinander vergleichen. Gegenwärtig ist das Zinsniveau der Kredite recht günstig, sodass es sich durchaus lohnt, ältere und teure Darlehen abzulösen.
Der effektive Jahreszins richtet sich bei vielen Kreditinstituten nach der Kredithöhe und nach der Laufzeit. Deshalb sollten zunächst die mögliche monatliche Belastung und der genaue Finanzbedarf ermittelt werden. Mit diesen Parametern lässt sich der Ratenkredit online optimieren und an die persönlichen Belange anpassen.
Ratenkredit online abschließen
Natürlich bekommt jeder Kunde bei seiner Hausbank einen Ratenkredit, Bonität vorausgesetzt. Allerdings muss hier der Bankberater vor Ort bezahlt werden und das geschieht aus den Zinsen. Deutlich bessere Konditionen bietet der Ratenkredit online. Hier verzichtet der Kunde auf die persönliche Beratung und bekommt sein Darlehen zu deutlich besseren Konditionen. Vergleichsrechner im Internet helfen beim Anpassen der Kreditkonditionen und bei der Auswahl der Bank. Hat der Verbraucher dann das richtige Angebot gefunden, kann er sofort seinen Ratenkredit online beantragen. Dazu benötigt er nur eine Selbstauskunft über bereits vorhandene finanzielle Belastungen und aktuelle Einkommensnachweise. Zu- oder Absage erfolgt bei vielen Banken meist noch am selben Tag. Wer dann seine Entscheidung noch einmal überdenken möchte, kann den Vertrag innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen kündigen.
Thomas Mue cke
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Vorsicht bei Kreditanfragen! Weniger ist manchmal mehr!
Teufelskreislauf:
„Es gibt zu viele Kreditangebotsseiten und Kreditvergleichsseiten im Internet. Das Problem ist, dass der Kunde in Versuchung gerät, bei allen Anbietern eine Anfrage zu stellen. Dies hat schlechte Auswirkungen auf die Schufa, da jedes Kreditgesuch bis zu einem Jahr für Dritte (Banken) sichtbar ist. Folgt nun eine Kreditanfrage nach der anderen, so entsteht bei nachfolgenden Banken der Verdacht auf schlechte Bonität. Die Bank handelt nach dem Vorsichtsprinzip und vermutet das die vorangegangenen Anfragen bei den anderen Finanzinstitutionen abgelehnt worden sind.“ Weiterlesen »
Wer sich in einer finanziellen Notlage befindet, hat meist nicht die Zeit darauf zu warten, bis die langsamen Mühlen der Banken bei der Kreditvergabe zu arbeiten beginnen. Meist auch nur kurzfristig muss hierbei die Liquidität sichergestellt werden. Will man hierfür seinen Dispokredit nicht belasten und ausreizen, weil gerade hier die Zinsen immens hoch sind, ist es sinnvoller einen Sofortkredit als Privatkredit in Anspruch zu nehmen. Hier können die Geldmittel ohne langwierige Bürokratie genutzt werden. So ist einem in den meisten Fällen am schnellsten geholfen. Doch, ob dies immer so leicht möglich ist, stellt sich meist erst dann heraus, wenn es soweit ist. Weiterlesen »