Kategorie-Archiv Handy & SMS

Bundleangebote lassen den Traum von Handyverträgen mit Playstation 3 wahr werden

Die Mobilfunkbranche musste in den letzten Jahren mit ansehen, wie der Markt langsam aber sicher einer Übersättigung entgegen steuerte. Offizielle Quellen sprechen aktuell von über 110 Millionen aktiven Handyverträgen alleine in Deutschland, so dass rein rechnerisch gesehen bereits jeder Bundesbürger 1,3 Verträge unterhalten müsste. Da sich ein potentieller Kunde nicht mehr so einfach an einen Anbieter bindet und da dieser ja davon ausgehen muss, dass der Kunde bereits einen Vertrag unterhält, war die Branche gezwungen neue Werbestrategien zu entwickeln. Besonders großer Beliebtheit erfreuen sich dabei die sogenannten Handybundles. Bei dieser Angebotsform werden verschiedene Komponenten als ein Produkt gebündelt vertrieben. Finanziert werden diese Zugaben dabei über die monatlichen Grundgebühren, die bei diesen Angeboten entsprechend höher ausfallen als bei vergleichbaren Verträgen ohne Zugaben. Da es in erster Linie darum geht dem Kunden einen Mehrwert zu liefern, ist der Kreativität der Anbieter keine Grenzen gesetzt was die Art und den Umfang der Beigaben angeht und so ist es nicht ungewöhnlich, wenn man in Mobilfunkshops auf Angebote für Handyverträge mit Playstation 3 als Beigabe oder mit LCD-Fernseher stößt. Wer über ausreichend finanzielle Mittel verfügt um sich nach Belieben mit neuen Gerätschaften einzudecken, der wird in einem Handybundle keinen wirklichen Vorteil für sich entdecken. Wer hingegen neue Gerätschaften nicht einfach so anschaffen kann, für den ergibt sich hier eine günstige Alternative zum Direktkauf. Aufgrund der Finanzierung über die Vertragslaufzeit zahlt der Kunde seine Wunschgeräte in 24 niedrigen Raten bequem ab. Wer also sowieso beabsichtigt in nächster Zeit neue Anschaffungen zu unternehmen, der sollte ruhig mal einen Blick auf die Angebote der Mobilfunkanbieter werfen, ob sich Handyverträge mit Playstation 3 nicht vielleicht als Alternative zu einem Direktkauf anbietet.

Handy im Auto? Besser mit Freisprecheinrichtung!

Der Gesetzgeber hat sich schon etwas dabei gedacht, das Telefonieren mit dem Handy während der Fahrt zu verbieten. Es will zwar niemand wahrhaben, aber mit dem Handy am Ohr kann man sich nicht mehr zu 100 % auf den Straßenverkehr konzentrieren. Natürlich gibt es Menschen, die beruflich bedingt viel unterwegs sind und dennoch ständig erreichbar sein müssen. Dafür gibt es jedoch einfache und für jeden finanzierbare Lösungen – Freisprecheinrichtungen.

Wenn man schon sein Handy auch im Auto nutzen muss, dann sollte dies niemals ohne Freisprecheinrichtung geschehen. Dabei gibt es viele unterschiedliche Geräte, die über verschiedene Techniken verfügen. So gibt es fest installierte Freisprecheinrichtungen, die in der Regel vom Handyhersteller angeboten werden. Nachteil bei dieser Lösung ist jedoch, dass bei einem Wechsel zu einem anderen Handy auch eine neue Freisprecheinrichtung notwendig wird. Mitunter ist die Halterung für das Handy auch schwer zu bedienen. Daher geht der Trend mehr und mehr zu Lösungen, die über eine Bluetooth-Verbindung verfügen.

Freisprecheinrichtungen für Handys mit Bluetooth-Technik kommen in vielen anderen Geräten bereits zum Einsatz. So verfügen schon sehr viele Autoradios über eine solche Schnittstelle und lassen den Autofahrer über das Radio die Gespräche entgegennehmen. Auch viele Navigationsgeräte bieten diese Möglichkeit bereits an. Da bei der Verbindungstechnik Bluetooth eine Kabelverbindung entfällt, ist man in seiner Bewegungsfreiheit im Fahrzeug auch nicht eingeschränkt. Zusätzlich empfiehlt es sich, auch ein Headset zu verwenden, das mit Bluetooth ausgestattet ist. Bei all der verwendeten Technik sollte man dennoch daran denken, dass man auch beim Benutzen der Freisprechanlage vom Verkehr abgelenkt werden kann. Um ganz sicher zu gehen, sollte man das Gespräch entweder nur bei stehendem Fahrzeug führen oder aber – wenn vorhanden – dem Beifahrer dieses Gespräch überlassen.

Free SMS aus dem Internet

Kennen Sie schon diese Alternative? SMS statt mit dem Handy per Computer über das Internet zu versenden? Diesen Service bieten viele Anbieter inzwischen an. Häufig sogar kostenlos, das der Service über Werbeeinnahmen finanziert werden. Auf der entsprechenden Website wird Werbung geschaltet und je mehr Leute diese Werbung sehen, desto größer ist der Verdienst des Betreibers.

Sie benötigen also nicht immer ein Handy, um SMS zu versenden. Einen geeigneten Anbieter finden Sie am besten, wenn Sie in einer Suchmaschine “Free SMS senden” eingeben. Lesen Sie auf jeden Fall sorgfältig die AGBs durch, damit Sie am Ende nicht doch Gebühren bezahlen müssen. Oft können Sie SMS auch über Ihren Email-Dienst verschicken. Aber auch hier gilt: AGBs gründlich lesen!

Der Vorteil liegt auf der Hand: kostenlos! Denn SMS-Versand über Ihren Handy-Anbieter kostet auf jeden Fall Gebühren. Die kostenlosen SMS übers Internet sind ebenso schnell beim Empfänger und per Computer fast noch schneller geschrieben und versendet als auf dem Handy. Ein Nachteil ist, dass der Empfänger die SMS von einer ihm unbekannten Nummer erhält und auch nicht direkt auf “Antworten” gehen kann. Es ist also etwas mühevoller, wenn Ihnen der Empfänger antworten möchte. Sie selbst müssen die Empfängernummer auch erst aus Ihrem Handytelefonbuch in den Computer eingeben.

Die Anbieter von Free SMS wechseln ständig und es ist viel Bewegung auf diesem Markt. Laufend kommen neue Anbieter hinzu und andere verschwinden. Achten Sie darauf, dass der Anbieter seinen Service werbefrei anbietet (d.h. ohne Ihrer SMS noch Werbung anzuhängen) und ob die Anzahl der SMS, die frei versendet werden kann, pro Tag begrenzt ist. Dann kann nichts schief gehen – viel Spaß beim Free SMS senden!

Autor: Andreas Bock
Kontakt: artikel@handymailen.de

Nach welchen Kriterien ein Business-Handy auswählen?

Das Business-Handy ist ein Gerät, mit dem betriebliche Aufgaben erledigt werden. Ob für die Beantwortung von E-Mails unterwegs, die ständige Erreichbarkeit oder den Einsatz verschiedener Apps und Anwendungen – um den Anforderungen gerecht zu werden, muss es nach besonderen Kriterien ausgewählt werden.

Wichtig bei der Auswahl des Business-Handys ist der Funktionsumfang. Dies ist das übergeordnete Kriterium, auf das man achten sollte. Bevor man sich auf die Suche nach einem geeigneten Modell macht, empfiehlt es sich, eine Liste mit allen Funktionen aufzustellen, die zwingend benötigt werden. Anschließend kann sie um weitere Punkte ergänzt werden, die man als nützlich empfindet. Das geeignete Business-Handy muss zumindest die zwingend erforderlichen Funktionen beherrschen, um in die engere Auswahl zu rücken.

An zweiter Stelle steht die einfache Bedienung. Im geschäftlichen Alltag muss es häufig schnell gehen – lange in die Technik des Business-Handys einarbeiten sollte man sich dabei nicht. Weitaus sinnvoller ist ein Gerät, das intuitiv zu bediene ist. Dazu empfiehlt es sich, das Gerät im Geschäft gründlich zu testen, bevor man sich letztendlich dafür entscheidet. Wichtig sind dabei der Aufbau des Menüs, beim Touchscreen die Reaktion des Mobiltelefons und bei anderen Modellen die Tasten – das geeignete Business-Handy ist rundum leicht zu bedienen.

Ästhetische Ansprüche stehen an letzter Stelle. Beim Business-Handy kommt es nicht darauf an, Geschäftspartner oder Kunden mit dem Gerät zu beeindrucken – deswegen sollte man sich nicht von dessen Aussehen leiten lassen. Als Entscheidungsgrund sollte das – egal wie trendige – Design höchstens dann herangezogen werden, wenn zwei gleichwertige Modelle miteinander verglichen werden, die gleichermaßen geeignet wären.

iPad und iPhone günstig ohne Vertrag kaufen

An die neusten Apple-Produkte zu kommen, kann schon ziemlich teuer werden! Gerade wenn man auf die Mobilfunkverträge der Exklusivvermarkter setzt, wird man oftmals sehr langfristig an übermäßig teure Mobilfunkverträge gebunden, die es dann in vielen Fällen für die nächsten 24(!) Monate zu bezahlen gilt.

Zwar verlockt die Tatsache dass man die begehrten Endgeräte zwar zunächst zu einem recht günstigen Einmalpreis, manchmal sogar für “0 Euro” erhält, doch zahlt man langfristig gesehen oftmals deutlich mehr, als wenn man die Geräte einfach ohne Vertrag zum Vollpreis kauft.

Selbst in der neusten Generation 4 gibt es schon das iPhone ohne Vertrag im Internet zu kaufen. Die Preise liegen hierbei zwar noch über 1.000 Euro pro Stück, lohnen sich aber verglichen mit sehr langfristig Mobilfunkverträgen dennoch in sehr vielen Fällen. Schließlich sparen die meisten Prepaid Tarife eine Menge Geld.

Und auch ein iPad Vergleich kann sich durchaus lohnen! Apples begehrter neuer Tablet-PC ist nämlich auch gänzlich ohne Vertrag zum Direktpreis erhältlich. Zwar ist derzeit noch mit Lieferproblemen, aufgrund zu schwach dimensionierter Produktionskapazitäten seitens Apple zu rechnen, doch wer früh bestellt, der erhält auch früher als andere ein erstes Exemplar von Apples Wunderkind. Bei einem entsprechenden iPad Vergleich im Internet lässt sich gegenüber anderen Bestellmethoden oder auch einem teuren US-Import eine Menge Geld einsparen.

Generell lohnt es sich in den meisten Fällen eher auf Endgeräte ohne Vertrag zu setzen. Man sollte sich dabei immer vor Augen halten, dass Mobilfunkprovider selten etwas zu verschenken haben und dass sie sich ihre Unkosten, die sie zweifelsohne haben, wenn sie ein Gerät stark subventioniert verkaufen, schon irgendwie wieder einholen werden. Natürlich letztendlich auf Kosten des Endkunden.

Moderne Handyverträge mit Bundle oder Auszahlung

Vor einigen Jahren konnte man froh sein wenn man zu einem neuen Handyvertrag ein gratis Handy dazu bekommen hat.Heutzutage sieht das schon ganz anders aus. Jetzt muss man sich schon rechtzeitig überlegen ob man als Zugabe zum Vertrag ein modernes Handy, einen Laptop oder vielleicht sogar einen Motorroller dazu nimmt. Diese Art der Zugabe wird Bundle genannt. Wenn also von einem Handyvertrag mit Bundle die Rede ist, meint man nichts weiter als einen Handyvertrag mit einer Zugabe.

Die Handybundles ermöglichen nun auch noch das man sich eine brandaktuelle Playstation oder ein TV-Gerät sozusagen auf Raten holen kann. Sieht man sich bei so einem Handyvertrag mit Bundle die monatlich anfallenden Grundgebühren an, so kommt man auf Sicht der gesamten Vertragslaufzeit auf etwa dem derzeitigen Kaufwert der Zugabe. Hat man jetzt auch noch einen Tarif welcher monatlich Frei-SMS oder Freiminuten enthält, kann dies durchaus eine lukrative Investition sein.

Aber man braucht nicht immer eine Zugabe oder hat einen Vertrag gefunden welcher genau den Bedürfnissen entspricht so wäre es doch angebracht auch eine Zugabe nach seinen Wünschen zu erhalten. Genau hier kommt die neue Generation der Handyverträge zum zuge. Anstelle eines Bundles gibt es eine Barauszahlung direkt auf das Konto ausgezahlt. Die Höhe der Auszahlung richtet sich nach dem jeweiligen Tarif und was dieser für Zusatzleistungen beinhaltet. So gesehen hat man einen, wenn auch reicht klein ausfallenden Sofortkredit bekommen. Mit dem Geld kann man sich nun sein Wunschbundle kaufen oder es für sonstige Sachen ausgeben. Aber dennoch sollte man aufpassen das man sich von zu hohen Auszahlungen nicht blenden lässt, immerhin fällt nun monatlich eine Grundgebühr oder Mindestumsatz an den man aufbringen muss.

Einen Überblick von Handyverträgen mit Auszahlunga oder Bundle gibt es im Handyshop auf handyvertrag-guenstig.de

Autor: Andreas Bock
Kontakt: artikel@handyvertrag-guenstig.de

Die Funktion von Festnetztelefonen im mobilen Zeitalter

Im mobilen Zeitalter, in dem Handys und Internet-Telefonie den Markt regieren, haben auch Festnetztelefone (vulgo: Telefone) noch immer ihre Funktion – auch, wenn das nicht ganz so leicht vorstellbar ist. Immerhin gibt es inzwischen viele andere Möglichkeiten zur telefonischen Kommunikation: Fast jeder Messenger, der im Internet runtergeladen werden kann und vor allem zum Chatten mit Freunden und Bekannten dient, hat inzwischen – neben der Webcam-Funktion – auch ein Telefon-Symbol, mit dem es einfach wird kostenfrei den Gesprächspartner anzurufen. Weiterlesen »

Apps – was versteht man darunter und wie sieht die Entwicklung in der Zukunft aus?

Ein modernes Mobiltelefon muss schon seit Jahren mehr können, als einfach nur telefonieren und SMS-Nachrichten verschicken. Dies war bereits vor zehn Jahren möglich, die Technik entwickelt sich allerdings weiter. In den letzten Jahren, und besonders durch Apples iPhone angetrieben, sind die sogenannten Apps in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Weiterlesen »

T-Mobile Sommeraktivitäten

Die Mobilfunk-Telekom-Tochter T-Mobile hat sich für diesen Sommer eine ganze Reihe von Aktivitäten einfallen lassen, die nun so gar nicht dem Klischee des Sommerlochs entsprechen. Mit verschiedenen Neuvorstellungen sowohl im Bereich der Endgeräte als auch bei Schnupperangeboten und im hauseigenen Empfehlungsprogramm möchte der Anbieter ein Sommerflauten-Feeling erst gar nicht aufkommen lassen.

Das iPhone 3G hat T-Mobile mitten im Juli vorgestellt. Mit dem UMTS-fähigen Nachfolger des ersten iPhones soll jetzt endlich auch die Nutzung der in Deutschland hervorragend ausgebauten mobilen Breitbandnetze möglich werden. Das gilt genauso für das Anfang August ins Sortiment aufgenomme Blackberry Bold, das erste Blackberry mit integriertem HSDPA-Modul für noch schnellere mobile Downloads. Auch das iPhone 3G ist im Übrigen HSDPA-fähig und kann prinzipiell Downloadraten von bis zu 3,6 Mbit/s erreichen.

UMTS wird mit einem Schnupperangebot vor allem für Bundesligafans attraktiver. Für einen Monat gratis kann man sich die Bundesliga live aufs UMTS Handy holen. Wer das Bundesliga-Paket dann weiter nutzen möchte zahlt 5,- Euro monatlich. Für alle Fußball-Fans, die noch über kein UMTS Handy verfügen hat T-Mobile auch gleich ein passendes Gerät im Angebot. Für unter 100,- Euro gibt es ein Sony Ericsson Gerät mit UMTS-Unterstützung in FC Bayern Edition.

Der Mobilfunk-Netzbetreiber hat außerdem eine Sommeraktion gestartet, bei der die Prämien innerhalb des eigenen Empfehlungsprogramms deutlich erhöht wurden. Die Auszahlung für bestimmte Handy-Tarife wurde im Rahmen dieses Programms von maximal 70,- Euro auf bis zu 100,- Euro erhöht. Im Rahmen dieser Aktion, die noch bis Ende September läuft, wurde außerdem eine Verlosung von fünf Digital-Kameras angekündigt.

Für die Teilnahme müssen Privatpersonen volljährig sein und über ein eigenes Bankkonto verfügen. Nach der Anmeldung können Empfehlungen an Freunde, Bekannte und Verwandte über E-Mail versendet werden. Um eine Empfehlung abzuschicken, muss zunächst das zu empfehlende Produkt im T-Mobile Online-Shop ausgesucht werden. Auf der Produktseite aller empfehlbaren Produkte erscheint der Link ‚Empfehlen und Verdienen‘, der den Empfehlungsprozess einleitet. Die Prämie wird Teilnehmern einige Zeit nach einer erfolgreichen Empfehlungen gut geschrieben.

Weiterführende Informationen zum Beitrag:

Empfehlungsprogramm von T-Mobile

Weitere Informationen über Handys und Handy Bundles findest du auf Mobilefacts.de!

Spartipps für Fernbeziehungen mit Gratis SMS

Liebe kennt keine Grenzen und so sind viele gezwungen, eine Fernbeziehung zu führen. Meist ist diese aus beruflichen Gründen erforderlich, denn man kann nicht wählerisch sein, wenn es um den Arbeitsplatz geht.

Viele sind gezwungen, aufgrund des Jobs die Heimatstadt zu verlassen. Die große Liebe kann aber nicht immer mitziehen, weshalb man sich dann nur am Wochenende oder noch weniger sieht. Auf das Gespräch möchte man dann aber in keinem Fall verzichten und aufgrund der Free-SMS Angebote im Internet kann man das sogar kostengünstig tun. Hierfür benötigt man lediglich ein Handy und einen Computer mit Internetzugang. Dann man kann sich auf den Seiten der Anbieter der Gratis SMS anmelden und bekommt einen Account mit einem bestimmten Kontingent. So kann man am Tag zwischen fünf und 100 Kostenlose SMS versenden und bleibt damit mit seinem Liebsten über Hunderte von Kilometern verbunden. Finanziert werden die Gratis SMS allerdings durch Werbung, sodass sich der Versender der SMS zunächst durch viel Werbeinblendungen klicken muss, bevor er dann endlich auf die Seite gelangt, von der aus der Kostenlose SMS versenden kann.

Auch der Empfänger kommt um Werbung nicht herum, denn am Ende der SMS erscheint eine Werbeeinblendung, die auf eine Webseite, ein bestimmtes Produkt oder auch auf ein Unternehmen hinweist. Es soll so animiert werden, auf die Webseite des Unternehmens zu schauen, um sich dort über die Produkte zu informieren und sie natürlich auch zu kaufen. Liebende kann diese Werbung der Free-SMS aber kaum stören, denn Hauptsache der Kontakt bleibt bestehen und die Liebe frisch.