Denkt man an einen Leuchtturm, so assoziiert man den Begriff zunächst mit rot-weißen Querstreifen und dem Meer. Der Leuchtturm erscheint vor dem inneren Auge als eindrucksvolles Gebäude, das aus dem Wasser ragt. Doch tatsächlich sehen Leuchttürme nicht nur hübsch aus sondern erfüllen einen wichtigen Zweck und sind für die Schifffahrt unersetzlich: Die Türmchen, die auch oft auf Postkarten zu finden sind, dienen der Navigation und der Umschiffung von gefährlichen Hindernissen.
Neben dem Praktischen kommt bei vielen Türmen mit dem Leuchtfeuer auch die ästhetische Seite nicht zu kurz. Kein Wunder also, dass Touristen, die die schönste Zeit im Jahr auf oder in der Nähe der See verbringen, gerne das wunderschöne Panorama mit Leuchtturm im Hintergrund festhalten oder gar einen solchen besichtigen. Doch wo befinden sich sehenswerte Leuchttürme?
Einer der ältesten Leuchttürme ist jener in Travemünde an der Ostsee. Zwar fungiert das Bauwerk nicht mehr als Seezeichen – jedoch zieht das technische und bauliche Kulturdenkmal mit integriertem Museum jährlich tausende Besucher an. Weitere Besonderheit dieses Leuchtturms an der Ostsee ist, dass er nicht dem Klischee des rot-weißen Türmchens entspricht sondern aus rotem Backstein im klassizistischen Stil errichtet wurde. Der Travemünder Turm hat eine Höhe von 31 Meter.
Zwar ist der Leuchtturm am Kap Lindesnes mit roter und weißer Farbe angestrichen, entspricht jedoch auch nicht dem Bild, das Comics vermitteln. Das Lindesnes fyr, so in der Landessprache genannt, ist Norwegens ältester Leuchtturm auf dem Festland. Bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde hier das erste Leuchtfeuer gezündet.
Ein moderneres Bild aus der Welt der Leuchttürme bietet der Leuchtturm in Alcossebre an der spanischen Costa del del Azahar. Der architektonische moderne Stil sowie die neuartige Technik beeindrucken viele Touristen im spanischen Urlaubsparadies in der Nähe von Valencia.
Ebenfalls sehenswert ist der älteste Leuchtturm der Welt: Der Herkulesturm. Das Erbe der Römer, welches im 2. Jahrhundert errichtet wurde, gilt noch heute als Wahrzeichen der Stadt A Coruña in Nordwestspanien.
In Europa und insbesondere auch in den deutschen Hansestädten sind noch zahlreiche weitere Leuchttürme zu bewundern.
Die Arbeit des Teichfilter kann zusätzlich unterstützt werden indem man UVC-Lampen einsetzt. Viele Gartenteiche sind geprägt von einer grünlichen Färbung des Wassers. Schuld daran ist nicht etwa, dass die Teichpumpe nicht effizient genug arbeitet, sondern kleine Schwebalgen, die immer wieder durch den Filter hindurchschlüpfen. Durch den Einsatz von UVC-Lampen lassen sich diese Schwebalgen verbrennen und als Rückstand bleibt Mulm übrig, der sich schnell bindet und so im Filter hängen bleibt. Weiterlesen »
Es gibt heute überall auf der Welt viele schöne und überaus interessante Urlaubsorte. Natürlich findet sich in jedem dieser Urlaubsorte eine Reihe von Besonderheiten, die immer wieder viele Besucher anlocken. Und so ist es auch in dem an der Costa Brava gelegenen Ferienort Empuriabrava. Weiterlesen »
Ein Kletterseil ist für den Bergsportler neben Klettergurt das wichtigste Teil, um diesen Sport betreiben zu können. Die Länge des zu verwendenden Seiles richtet sich immer nach der bevorstehenden zu kletternden Kletterroute. Beim Einfachseil muß man erwartungsgemäß beachten, dass man die Kletterhöhe paarweise in der Seillänge nehmen muß, da der Sichernde genauso viel Länge zum Abseilen benötigt. Weiterlesen »
Lanzarote entstand durch Vulkanausbrüche und ein Blick von der Aussichtswarte Montana Rajada hinab auf das Lavameer lässt glauben, man sei auf dem Mond gelandet. So unwirklich und dennoch faszinierend ist der Anblick, der den Ursprung von Lanzarote darstellt. Dieses Erlebnis im Nationalpark Timanfaya, dem „Land der Vulkane“, sollte man bei seinem Lanzarote Urlaub nicht verpassen, denn hier und da schießen heiße Geysire meterhoch in die Luft. Ein Anblick, den man nicht alle Tage zu sehen bekommt. Dazu gehört auch Los Hevideros, aus dessen Steilküste die Brandung kleine Kessel geformt hat und woraus das Wasser meterhoch empor prescht. Weiterlesen »
Teneriffa ist zwar die größte der Kanarischen Inseln, doch trotzdem hat sie nicht besonders viele Strände und auch das Nachtleben ist nicht unbedingt spektakulär. Trotzdem werden Jahr für Jahr Millionen von Touristen auf diese Insel im Atlantik gelockt. Dies liegt wohl in erster Linie an der beeindruckenden Landschaft mit endemischen Pflanzen und einer Tierwelt, die eine einzigartige Artenvielfalt aufweisen kann. Beim Teneriffa Urlaub wird der Urlauber zum Entdecker. Weiterlesen »
Mit über 75% der Abdeckung des Gesamtenergiebedarfs über regenerative Energie liegt Neuseeland ganz oben auf der Scala der Nutzer dieser umweltfreundliche Energieformen. Das Manapouri-Kraftwerk ist als das größte Kavernenkraftwerk Neuseelands bekannt. Ein Kavernenkraftwerk ist ein Wasserkraftwerk, das ohne Maschinenhaus auskommt. Die Maschinenanlagen werden in einen freigesprengten Raum direkt in den Fels eingebaut. Da Neuseeland viel Platz für solche Anlagen hat und Wasser dort auch nicht Mangelware ist, deckt es einen hohen Anteil seiner Energiegewinnung über Wasserkraftwerke auf dem südlichen Teil der Insel ab. Weiterlesen »
Wasserbetten sind wohl die gesündeste Art zu schlafen. Und wer denkt, er muss sich ein komplett neues Bett anschaffen, der kann beruhigt sein. Ein Wasserbett kann auch in einen vorhandenen Bettrahmen eingebaut werden. So kann man schnell sein Bett umrüsten, um der Gesundheit etwas Gutes zu tun. Weiterlesen »
Teneriffa wird häufig als die Insel des ewigen Frühlings bezeichnet. Das ganze Jahr über ist die Insel mit nur 4 ½ Stunden Flug von Deutschland aus zu erreichen und ist damit besonders für einen Kurzurlaub besonders interessant. Ähnlich wie die umliegenden Inseln der Kanaren, beispielsweise Gran Canaria, kann man auf Teneriffa während der kühleren Tage in Deutschland von angenehmen Temperaturen profitieren. Weiterlesen »
Im Grunde wissen wir genau, was wir mit der globalen Erwärmung der Erde anrichten, dennoch wollen wir weder auf das Auto noch auf die Industrie verzichten. Auch werden immer noch verschiedene Giftstoffe in das Meer geleitet, teils ohne Wissen und teils auch aufgrund fahrlässigem Umgang. In jedem Fall aber sind wir Menschen an dieser Misere schuld und werden auch diejenigen sein, die neben der Tier- und Pflanzenwelt erhebliche Schwierigkeiten haben werden, mit den Klimaveränderung Folgen fertig zu werden. Weiterlesen »